Als das Trinken noch geholfen hat

"Als das Trinken noch geholfen hat".

12 Heimatgedichte für Heimatlose.

edition roadhouse 2017, 44 S., Format 16x24, Rückenstichheftung, 7 Euro

Linden,..

Ralf Hansen (Fotos) mit Kersten Flenter (Text): Linden,.. eine fotografische Stadtreise. Erschienen im Dezember 2014, gebunden, zu Klampen Verlag, 74 S., 18 Euro

Wir sind nicht für die Wirklichkeit gemacht ...

... sondern für die Liebe

„Wir sind nicht für die Wirklichkeit gemacht, sondern für die Liebe“, bemerkte Erdloch, „Wir sind gemacht für das Träumen und Scheitern und Versagen und Fallen und wieder Aufstehen, für die Einsicht, dass die Welt vollständig Gaga ist.“

Therapierte Männer beim Slapstick prekär –Geschichten und dreiste Mutmaßungen über in die Jahre kommende Männer, die nicht nur um ihre sexuelle Orientierung, sondern vorsorglich gleich um ihr ganzes Leben fürchten, zumal ihre virtuellen und fleischlichen Gegenüber es ihnen nicht gerade leicht machen. Kaum ein Autor bewegt sich so sprachgewandt und sicher auf der Klippe zwischen Melancholie und Gelächter wie Kersten Flenter.

Erschienen im März 2014 bei Rodneys Underground Press

Broschiert, 104 S., 8 Euro

   

Bevor du mich schön trinkst

Zeitgemäße Tresenlieder

Songtexte auf 20 Seiten in schöner Ausstattung, erschienen im März 2014 im wunderbaren Gonzo Verlag

ISBN 978-3-944564-06-7

3 Euro

www.gonzoverlag.de

Ein Drehbch für Götz

Kersten Flenter und Thorsten Nesch: Ein Drehbuch für Götz

Eine sardische Aussteigerkomödie

Das Glück kann so einfach sein: ein Wohnwagen, freies Essen und ein bisschen Taschengeld, dazu Sonne und Meer gratis – mehr braucht Zipp nicht, der studierte Aussteiger mit Vorliebe für Rotwein und Machiavelli. Sogar eine Traumfrau hält die Insel für ihn bereit. Dumm nur, dass ihr sein Lebenswandel nicht reicht, sie will einen Mann mit Ambitionen ... Zipps herrlich faule Tage voller Freiheit und Müßiggang auf dem

Landgut zweier freakiger Exil-Berliner sind gezählt. Er verknallt sich in Angelina, attraktive Germanistikstudentin aus Genua mit nur einem Haken: Sie verlangt von ihm, seinem Leben ein Ziel zu geben.

Da kommt ihm die Idee von Tabea, flippiger Enkelin seiner Gastgeber, gerade Recht: Als angehende Filmstudentin weiß sie natürlich, dass der berühmte Schauspieler Götz George ebenfalls an Sardiniens Ostküste zu Hause ist und im Grunde nur darauf

wartet, von einem talentierten Nachwuchsautor sein ultimatives Alterswerk geschrieben zu bekommen. Ein Drehbuch für Götz George – das verheißt nicht nur gutes Geld, sondern auch Anerkennung bei Angelina! Mit Feuereifer macht Zipp sich ans Werk, ohne zu ahnen, dass die kommende Woche sein ruhiges Leben durchein anderwirbelt wie ein unangekündigter Tornado. Wer hätte gedacht, wie schwierig es sein würde, an den großen Schauspieler heranzukommen! Grobschlächtige Restaurantbesitzerinnen, papierfressende Hunde, hartnäckige Polizisten, Nazi-

Schreibmaschinen mit G-Fehler, wütende Bauern und wundersame Sakkoträger, eine ehemalige Verlobte und ein fieser Fisch: Sie alle stellen sich Zipp in den Weg und machen »Ein Drehbuch für Götz« zu einer höchst unterhaltsamen Inselposse mit rasantem Slapstick und viel Lokalkolorit.

 

Kersten Flenter & Thorsten Nesch

EIN DREHBUCH FÜR GÖTZ

Ein Sardinien-Roman

Broschiert, ca. 240 S., 14,90 EUR

ISBN 978-3-9814891-8-7

1. August 2012

 

Erklärt Stroganow

Die Lindenspiegel-Kolumnen 2001-2011. Argus Printmedia Verlag 2011, 10 Euro

„Zwischen den großen Schauplätzen der Menschheit wie dem Garten Kepos des Epikur, dem Taj Mahal oder der Fössebadsauna wird Stroganows Kiosk sicher einmal zum Weltkulturerbe der Menschheit gehören."

Stroganow gehört zum Lindener Stadtbild wie die drei warmen Brüder. Die seit dem Jahr 2000 allmonatlich im Lindenspiegel erscheinenden Glossen um den politisch korrekten Kioskbesitzer Stroganow, den Dauerpraktikanten Bülent Mittelschmidt und Flenter selbst als nörgelnden Beobachter gibt es nun gesammelt als Buch.

Erhältlich ist es für 10,00 Euro unter www.limetrees.de oder im örtlichen Buchhandel.

Der Druck des Buches wurde durch die freundliche Unterstützung des Stadtbezirksrats Linden-Limmer ermöglicht.

Das Coverfoto steuerte der Lindener Fotograf und Medienkünstler Hendrik Nölle bei: www.klicker.de

Argus Printmedia Verlag UG, Hannover
ISBN-10: 3981487001
ISBN-13: 978-3981487008

 

 

Die fetten Haare sind gewaschen

18 Gedichte. ISBN 978-3-930148-50-9, 52 Seiten, Ariel Verlag 2011, 8 Euro

Eng an der Innenhaut der Sprache lotet Flenter die Möglichkeiten von Glück in den Faust gewordenen Städten aus, immer auf der Suche nach augenblicken, in denen die Worte zu funkelndem Staub werden. Momente der Heimat von unterwegs, aus Hamburg, Lissabon, Berlin, Bratislava und anderen Städten.

Peinliche Gewinner

und andere Geschichten Blaulicht Verlag 2009, 9,90 Euro ISBN 978-3-941552-03-6

Kersten Flenter erzählt Geschichten von Menschen, die versuchen, einen Überblick über das eigene Leben zu gewinnen, in dem sie vielfach nicht mehr wissen, ob sie noch auf der Suche oder bereits auf der Flucht sind. Geschichten von geheimen Gelüsten, Kuckucksmüttern, peinlichen Gewinnern oder Männern, die ihr Leben unter einem Tisch verbringen.

Vielen der hier versammelten Erzählungen ist ihre Entstehung im Rahmen der Produktion für Lesebühnen anzumerken – energetisch, skurril und merkwürdig komisch zeigen sie, wie nah Melancholie und Slapstick in einer medial irritierten Welt beieinander liegen. Nach „Dominante Versager“ (2003) und „Privilegierte Verlierer“ (2005) schließt sich hier Flenters Trilogie der alltäglichen Grotesken.

Glückselige Waisen der Verwirrung

Gedichte Ariel Verlag 2009, 8 Euro ISBN 978-3-930148-44-8

Vom Feuilleton ignoriert, vom Publikum gefeiert ... 14 kleine Herzattacken zwischen Suche und Flucht, Desaster und Zufall. Flenters Gedichte sind mittlerweile in folgende Sprachen übersetzt: Englisch, Russisch, Französisch, Portugiesisch, Slowakisch, Kurdisch, Polnisch

 

 

mit Hans-Jörg Hennecke: Hart am Wasser gebraut

Das Lindemann & Stroganow-Buch. TAK-Verlag 2007, 7,50 Euro ISBN 978-3-00-022478-2

Hart am Wasser gebraut Lindens Zukunft? Stroganow hat Visionen:

Die Pole schmelzen und die Nordsee reicht bis kurz hinter Limmer Linden wird Seehafen. Man wird in Kraftfahrzeugen kein Erdöl verbrennen weil keins mehr da ist. Wir werden die intelligentesten Kinder haben denn bei den paar Kids bekommt jedes seinen eigenen Lehrer. Kein Mensch belebt die Strassen weil alle im Linden-Park sind. Und nach der erfolgreichen Umwidmung der Limmerstrasse wird nun die Ihme Fußgängerzone. Sie ist ungefähr genau so geeignet.

Ob die Geschichte gut ausgeht?

Lindemann ahnt: Manche gehen in die Geschichte ein manche gehen and er Geschichte ein.

Privilegierte Verlierer

Privilegierte Verlierer, 2 Romane, Agenda Zeitungsverlag 2005, 160 S., Cover von Carsten Bäumer, 13 Euro

"... liefert das, was Flenter-Texte liebenswert macht: gut beobachtete Episoden aus dem Alltag (...)" (Ernst Corinth, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 7.12.05)

"...kluger Geist, offene Sinne, Blick auf die Politik gewürzt mit Sprachpfeffer. Sozialkritisch, menschlich, mit Hoffnung, Witz und Grütze: so soll das sein." (Ni Gudix in Morgana, Leipzig)

"Flenter ist der poröse Stein im Popkulturbecken, der die gewollte Glätte des Kulturbetriebes mit kratzigen, herzerweichenden Tönen und seiner Stromgitarre zerbricht." (Rilleralleradio, Erfurt/Leipzig 24.03.2006)

Kersten Flenters Bücher sind immer kleine Überraschungen, und sein neuer Roman ist es auch: Mit „Privilegierte Verlierer“ erscheint im Dezember 2005 der lang erwartete Nachfolger des zum Lindener Kultbuch avancierten „Dominante Versager“. Und weil letzteres bereits lange vergriffen ist, gibt es statt einer Neuauflage nun beide Romane in einem Band. Wieder hat Flenter urbane Grotesken um mehr oder weniger liebenswerte Mitmenschen zu einem chaotischen Patchwork-Roman verflochten, Grotesken um Portugal, Sex, Verbrechen, Liebe, Linden und Leichtathletik. Neben Flenters beliebten Helden Stroganow und Ina spielen diesmal u.a. ein Anwalt, ein Gemüseliebhaber und ein Verlagsmogul nicht unerhebliche Rollen. Der Alltag bleibt philosophisch und schrill.

Der Zeigefinger im Auge Oliver Hardys

CD, Verlag Krash Neue Edition, 10 Euro

"Flenters Texte erhalten bekanntlich nicht zuletzt durch ihren Vortrag ihren pointierten Witz, so dass diese CD ein äußerst genüssliches Stück Literatur zum Hören ist." (Morgana, Leipzig)

Erinnerung an Deutschland

Ausgewählte Gedichte aus 20 Jahren, Ariel Verlag Riedstadt, Cover von Harald Goldhahn. 2004,132 S.,12 Euro

"...lakonisch und mit viel Groove. Manches hat die Wucht eines Kinnhakens, k.o. nach einem Satz. "Ich lebe in Deutschland aber / viele sagen, ich sehe jünger aus" Berliner Morgenpost.

"feinsinnig geformte Betrachtungen und eine selten geworden aufrichtige Stimme. Und nebenbei sind diese Texte auch noch große Poesie." Blitz, Leipzig

"Die soziale Kälte und die Langeweile auf dem Asphalt und in den Köpfen schaut Flenter den Leuten im Alltag ab wie kein Zweiter" Stadtkind, Hannover

Dominante Versager

Live-CD, edition Fliegenköpfe, , ca. 40 Min. Spielzeit, 6 Euro

Dominante Versager lauern überall, an der Fleischtheke, in U-Bahnen, hinter Fahrkartenschaltern - Leute, die in den entscheidenden Augenblicken des Lebens Macht über dein Schicksal gewinnen. Das fühlt sich oftmals sogar richtig echt an. Oder ist es doch so, dass die eingestürzten Twin Towers nur ein Trick David Copperfields sind?

Live-Mitschnitt einer Lesung in der Reihe "Fliegenköpfe" am 9.5.2003 in der Druckerei Interdruck, Hannover, , aufgenommen und produziert von Matthias Göke.

Tracklist:

Zurück in den Straßen aus Zorn und Trauer / Ein anderes Bündnis gegen Arbeit / Der Umweltsheriff / Die Domino-Idiotie/ Schlangen in der Servicewüste

Pressestimmen zur Buchvorlage (Original vergriffen, 2. Auflage zus. mit "Privilegierte Verlierer")

"Privilegierte Verlierer allesamt, und ursympathisch, immer auf der Suche nach Augenblicken, die die Jahre nicht schlucken können. Ein Buch dass viele überhaupt nicht erwartet haben, aber die Mehrheit hat darauf gewartet." - Lindenspiegel, 11/02

"Sehr urban, sehr Linden, sehr komprimiert." Hannoversche Allgemeine Zeitung, 19.11.02

"Großartig!" Schädelspalter, 01/03

"Schräg, eigenwillig, unangepasst - Underground" (...) "fein ausgezirkelte Real-Satire" (Hannoversche Neue Presse, 07.01.03

"Dieses Patchwork urbaner Grotesken zeichnet die verlustreich, aber mutig verbrachten Jahre einer verlorenen Generation nach, die zerfressen von Selbstüberschätzung und weichem Drogenmissbrauch immer noch trotzig gegen all die Weicheier protestiert, die heute schon mit zwanzig an der ersten Kontomillion basteln." - Johannes Schulz auf Radio Flora, 13.11.02

Junkie -Ufer

Erzählung Killroy Media Verlag 2000 HC, 80 S., ISBN 3-931140-22-9, 13 Euro

Pressestimmen:

"Junkie-Ufer lotet tief am Abgrund der menschlichen Seele den merkwürdigen Raum zwischen Traum und Wirklichkeit aus. Flenter findet mit seiner unverblümten, aber trefflich illustrierenden Sprache einen Weg, auch der Gefühlslosigkeit noch Gefühl zu entlocken." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 1.2.2000)

"In eindrucksvollen Bildern und eher düsteren Farben gehalten, ist "Junkie-Ufer" ein Dokumentarfilm von der B-Seite des Lebens" (Amir Shaheen im Stadtmagazin Krefeld, Juni 2000 )

"Er (Flenter) thematisiert vor allem Wahrnehmung (inklusive Vorurteile), den Betrug des Auges und anderer Sinne. Sein Prismenglas ist unerbittlich." (Junge Welt, März 2000)

"Konsequente Underground-Poesie, die Kersten Flenter so gnadenlos wie stilsicher durchexerziert - wofür Kompromisse?" (1/4 Vor, das Magazin aus Köln, Juni 2000)

"Geschichten aus der Gegenwelt. In seinem neuen Buch "Junkie Ufer" erzählt der hannoversche Autor Kersten Flenter von Existenzen jenseits der Spassgesellschaft (....), die von Flenter mit schnörkellosem und kraftvollem Großstadtatem geschildert werden."(PRINZ Hannover, März 2000)

"Flenter schreibt in einer Sprache, in der die Bilder und Metaphern unverbraucht und lebendig sind, er ist ein sehr genauer Beobachter, der grosse Zusammenhänge und winzige Einzelheiten in eine unmittelbare Beziehung zu setzen weiss. (...) ... ein guter Geschichtenerzähler mit Herzblut." (Literaturkritik.de, Juni 2000)

"Flenters Sprache ist direkt, zuweilen krass, und doch bleibt sie immer auch poetisch. Seine Charaktere sind glaubwürdig, und die Realität scheint deutlich durch sie hindurch." (Schädelspalter, April 2000)

"Flenters Beschreibung besticht durch eine außergewöhnliche Intensität (...). Ein beeindruckendes Buch, das weh tut." Internet-Magazin Lit4U

Vergriffene Titel:

1993

Zappen im Kaltland-TV

(Stories, Isabel Rox Verlag Essen)

1995

Drei Akkord Hinterhofträume

(Gedichte, Ariel Verlag Riedstadt)

1996

Friß dieses Land

(Gedichte mit Illustrationen von Harald Goldhahn, Bunte Raben Verlag Lintig-Meckelstedt)

Die verschwendeten Jahre

(Erzählungen, Ariel Verlag Riedstadt)

1998

Roadhouse 30451

(Gedichte mit Illustrationen von Harald Goldhahn,edition roadhouse Hannover)

auch noch erhältlich:

Linden,.. -

eine fotografische Stadtreise von Ralf Hansen mit Texten von Kersten Flenter. zu Klampen Verlag, 18 Euro